Oberengadin:

Regionen:

Bever

-Celerina/Schlarigna

-La Punt-Chamues

-Madulain

-Pontresina

-Samedan

-St.Moritz

-Sils i.E./Segl

-Silvaplana

-S-chanf

-Zuoz

Link für Übersichtskarte (Google Maps):

http://maps.google.com/?mid=1210619878

Sehenswürdigkeiten/Spezielles:

Der Kanton Graubünden hat 615 Seen, 150 Täler, 11500 km Wanderwege, 4000 km Radwege und Bikewege sowie 1000 Berg-Gipfel.

Dies zeigt auch schon auf, welches der wichtigste Wirtschaftszweig des Oberengadins ist: Tourismus.

Bekannte Seen sind neben zahlreichen Stauseen und Speicherseen der Davosersee sowie die Engadiner Seenplatte mit Silsersee, Silvaplanersee, St. Moritzersee und Champfèrersee.(bild von Seen mit Karte)

Das Engadin ist natürlich auch dafür bekannt, dass man hier so ziemlich jeden Wintersport ausführen kann. Es hat für jeden etwas dabei. Beispiele dafür sind Ski und Snwoboard fahren, Langlaufen, Snow-Parks besuchen, Winter-Wandern, Eissport betreiben, Schlitteln und Flugsport ausüben.

Für diejenigen, die eher wissbegierig oder kunstfreudig als sportbegeistert sind, gibt es auch genügend Kulturgut zu erfahren. Es gibt viele Gallerien, in denen man sowohl Schweizer als auch ausländische Künstler, die sich mit dem Engadin und generell mit Landschaften aus dem Kanton Graubünden auseinandergesetzt haben, bestaunen kann. Man trifft hier auf Werke von Niki de Saint Phalle, Salvador Dalí, Hans Erni, Alois Carigiet, Egon Schiele, Alberto Giacometti oder Mirò. Aber auch zeitgenössische Künstler sind gut vertreten. Wer sich ein Gemälde der eindrucksvollen Engadiner Landschaft erwerben möchte, ist ebenfalls bestens bedient. In der Galerie Kunsthalle in St. Moritz finden regelmässig Wechselausstellungen verschiedener Künstler statt, die sich alle der hiesigen Landschaft verschrieben haben.

Hier zwei empfehlenswete Museen im Raum Oberengadin:

 

Segantini Museum (St.Moritz)

Museum Alpin Pontresina

Gemälde von Otto Kober ausgestellt in (Galerie Kunsthalle St.Moritz)

Wenn man sich ansonsten für die Geschichte und Kultur des Engadins interessiert, Beispiele stellen das Wahrzeichen von Maloja der Turm Belvedere, die vielen Museen, die einiges an Geschichte des Engadins beinhalten, dar. Auch ein besonderer Blickfang ist, die mit wunderbaren Fresken geschmückte Kirche San Bastiaun in Zuoz, oder der schiefe Turm von St. Moritz und die Dorfkirche von Samedan, deren Turm als zierlichster Barockturm Graubündens gilt.

Turm Belvedere (Das Wahrezeichen von Maloja)

Der schiefe Turm von St.Moritz

Der Schiefe Turm von St. Moritz
Wegen eines sich andauernd in Bewegung befindlichen Hangabschnittes Östlich der Corvigliabahn kommt St. Moritz zu einem schief stehenden Turm aus dem 15. Jahrhundert. Der Friedhof ist noch da, die dazugehörige Mauritius-Kirche wurde bereits im 19. Jahrhundert abgerissen. Darunter das Hotel Kulm, eines der 5 Luxushotels im Nobelkurort.

Charakteristische Baustile:

Das Walserhaus

Die Walser sind Nachkommen von Oberwallisern, die vor rund 700 Jahren einwanderten und die höchsten Täler Graubündens besiedelten.
Trifft man im Bündnerland ein Holzhaus an, ist es meistens ein altes Walserbauwerk oder ein Neubau, dem Walserstil nachempfunden, vormals schon bei der Projektierung darauf achtend, dass sich der Neubau harmonisch ins Dorfbild einfügt.

In Zusammenarbeit mit einer ortsansässigen Firma erstellen wir Ihnen Ihr Blockhaus, eine Architektur der Superlative.
Hohes, fachmännisches Können erfordert diese Bauweise, die nur durch eine Firma, die auf
diesem Gebiet spezialisiert ist, ausgeführt werden kann.
Ein paar Punkte zur Ausführung:

 

Kreative, flexible Zusammenarbeit mit dem Kunden in der Planungsphase und während der
ganzen Bauzeit.

Präzision in Detail und Konstruktion.

Enge Zusammenarbeit mit dem Holzlieferanten bei der Rundholzbestellung.

Schafwollisolation als umweltfreundliche Wärmedämmung.

Verfestigung der Stämme mit Hartholzdübel (anstelle jeglicher Eisen) welche besseren
Schallschutz gewähren und keine Kondensataufnahme und Kältebrücken verursachen.

Die Entrindung und Feinschälung wird immer noch von Hand mit dem Schälmesser ausgeführt, anstelle von Entrindungs-Kettensägen und Hobelmaschinen.

Mit dieser Technik werden die Stämme weniger verletzt und die natürliche Oberfläche bleibt erhalten.

Die Bauphase dauert im Durchschnitt zwei Monate.
Die ursprünglich aus Skandinavien stammende Bauart ist international anerkannt.

Informationen zu den Gebieten/Gemeinden:

Bever:

Höhe

1’714 m ü. M

Fläche Gemeindegebiet

4’565 ha

Einwohner

626

Beschäftigte

252

Arbeitsstätten total

50

Logiernächte pro Jahr

80’846


 

Celerina/Schlarigna:

Höhe

1’733 m ü. M

Fläche Gemeindegebiet

2’403 ha

Einwohner

1’213

Beschäftigte

836

Arbeitsstätten total

116

Logiernächte pro Jahr

248’128

 

 

La Punt-Chamues:

Höhe

1’700 m ü. M

Fläche Gemeindegebiet

6’322 ha

Einwohner

678

Beschäftigte

233

Arbeitsstätten total

69

Logiernächte pro Jahr

127’110

 

 

Madulain:

Höhe

1’700 m ü. M

Fläche Gemeindegebiet

1’635 ha

Einwohner

182

Beschäftigte

63

Arbeitsstätten total

18

Logiernächte pro Jahr

nicht bekannt

 

 

Pontresina:

Höhe

1’777 m ü. M

Fläche Gemeindegebiet

11’824 ha

Einwohner

1’880

Beschäftigte

1’657

Arbeitsstätten total

169

Logiernächte pro Jahr

567’769

 

 

Samedan:

Höhe

1’709 m ü. M

Fläche Gemeindegebiet

11’397 ha

Einwohner

2’778

Beschäftigte

2’272

Arbeitsstätten total

239

Logiernächte pro Jahr

208’999

 

 

St.Moritz:

Höhe

1’838 m ü. M

Fläche Gemeindegebiet

2’869 ha

Einwohner

5’011

Beschäftigte

4’708

Arbeitsstätten total

557

Logiernächte pro Jahr

985’294

 

 

Sils i.E/Segl:

Höhe

1’802 m ü. M

Fläche Gemeindegebiet

6’354 ha

Einwohner

682

Beschäftigte

921

Arbeitsstätten total

93

Logiernächte pro Jahr

386803

 

Silvaplana:

Höhe

1’816 m ü. M

 

Fläche Gemeindegebiet

4’471 ha

 

Einwohner

941

 

Beschäftigte

589

 

Arbeitsstätten total

82

 

Logiernächte pro Jahr

239’685

 

 

S-chanf:

Höhe

1’673 m ü. M

Fläche Gemeindegebiet

13’790 ha

Einwohner

662

Beschäftigte

206

Arbeitsstätten total

60

Logiernächte pro Jahr

386803

 

 

Zuoz:

Höhe

1’695 m ü. M

Fläche Gemeindegebiet

6’562 ha

Einwohner

1’259

Beschäftigte

646

Arbeitsstätten total

94

Logiernächte pro Jahr

unbekannt

Typische Landschaftsformen:

 

Das Oberengadin besitzt sehr viel Naturgebiet. es ist uhmrahmt von Dreitausendern Bergen. In den verschiedenen Gemienden sind die Dörfchen sehr eng aufeinander gebaut, dass heisst die Häuser sind eng beieinander gebaut und deshalb sind die Strässchen auch immer so schmal.

Hier ein paar typische Bilder für Landschaften im Oberengadin:

Maloja-Sils Chapella (gleich neben S-chanf)

Egadiner Seenplatte (Silvaplanersee udn Silsersee) St Moritz im Winter

Sprache/Verhalten:

Die im Oberengadin meist gesprochene aber von und Schweizern oft vergessene vierte Spreche unseres Landes ist redromanisch. Sie können zwar auch Schweizerdeutsch sprechen, aber vorallem unterum untereinander zu sprechen bervorzugen sie es in „Rumantsch“. Rumantsch Grischun ist auf kantonsebene als Amtsspreche verzeichnet. Sie wird also auch im Unterricht unterrichtet. Diese Sprache ist eine Mischung aus deutsch,französisch und italienisch. Engadiner sind dafür bekannt, dass sie sehr gastfreundliche und offenherzige Menschen sind. Sie nehmen Leute die sie neu kennelernen, schnell bei sich auf. Sie haben ihre ganz eigenen Bräuche und Normen, und behalten diese auch, weil sie damit aufgewachsen sind.

 

 

Linkliste:

-Zuoz

-Silvaplana

-Sils i.E/Segl

-St.Moritz

-Samedan

-Pontresina

-Madulain

-La Punt-Chamues

-Celerigna/Schlagrina

-Bever

-Karte Oberengadin (Google Maps)

-Segantini Museum (St.Moritz)

-Museum Alpin Pontresina

-Gallerie Kunstahalle (St.Moritz)

-Turm Belvedere

 

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